Achtung neue Bankverbindung!!!

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Pudelpointersieger

Der Titel Pudelpointersieger PPS wird dem Pudelpointer verliehen, der folgende Leistungen erbracht hat:

  • Formwert = sehr gut, Haarwert = gut, keine zuchtausschließenden Fehler lt. Zuchtodnung
  • VJP Hasenspur und Nase sehr gut (9-11 Pkt.) Suche, Vorstehen und Führigkeit gut (6-8 Pkt.) und 
  •  HZP Nase und Stöbern hinter der Ente sehr gut (9-11 Pkt.) Suche, Vorstehen und Führigkeit gut (6-8 Pkt.) und
  • VGP II.Preis mit Nase Sehr gut (4 Pkt.) oder VJP oder HZP mit Ergebnissen wie vor und VGP im I.Preis mit Nase sehr gut (4 Pkt.)
  • Vbr. oder VswP im II. Preis
  •  Härtenachweis
  • Spurlaut oder Lautstöberer bestätigt auf Verbandsprüfungen oder durch zwei anerkannte Richter
  • keine zuchtausschließende Mängel

 

HD Röntgen

Im Vorfeld:
Bemühen Sie sich um einen Tierarzt oder eine Tierklinik, die Erfahrung mit HD-Röntgen hat.
Besorgen Sie sich ein VDH-Röntgenformular über den Zuchtwart oder der Geschäftsstelle.
Zur Auswertung bitte  konventionelle Röntgenaufnahmen einsenden.

Am Tag des Röntgen:
Zum Termin legen Sie dem Tierarzt die Ahnentafel des Hundes und das im Kopfbereich ausgefüllte und unterschriebene HD-Röntgenformular vor.
Hinweis: der Untersuchungstermin wird nicht auf der Ahnentafel eingetragen

Kosten und Weiterleitung der HD-Aufnahme:
Die Röntgenaufnahme wird mit dem VDH Vordruck von der Tierarztpraxis an den Zuchtwart geschickt. Die Kosten für die HD-Aufnahme trägt der Hundebesitzer. Aus Kostengründen sammelt der Zuchtwart zunächst die Aufnahmen und gibt dann zeitverzögert eine größere Sammlung an den Gutachter, Herrn Dr. Lemmer, zur Auswertung. Die Kosten hierfür trägt der VPP e.V. Der Hundebesitzer erhält eine Kopie des HD-Befundes.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren LG-Obmann, den Zuchtwart oder die Geschäftsstelle!

 

DNA Analyse

Wenn Sie die HD Aufnahme mit dem Vorsatz zur Zuchtzulassung machen lassen, veranlassen Sie bitte gleichzeitig auch einen DNA - Nachweis
(Formblatt bitte beim Zuchtbuchführer anfordern).

 

Härtenachweis, Lautjagernachweise, Verlorenbringer-Nachweise

Zur Beachtung:

Die Leistungsnachweise sind auf den entsprechenden Formblättern des JGHV zu beantragen.

Die folgenden Formblätter können beim JGHV - Internetseite - unter Service - Formblätter - heruntergeladen werden
für den VBR- Verlorenbringernachweis gilt Formblatt 24
für den LN- Lautjagernachweise gilt Fomblatt 23a
Für den HN-Härtenachweis gilt Formblatt 22. Dies kann beim LG-Obmann, beim 1. Vorsitzenden oder bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

Der Härtenachweis ist ein Leistungszeichen des Jagdgebrauchshundverbands und wird  beim Stammbuchamt registriert. Bitte beachten Sie das Tierschutz- und auch das Jagdgesetz! Der Härtenachweis ist eine Leistung, die in der Jagdpraxis erbracht wird und rechtlich als Jagdausübung gilt. Anträge auf den jeweiligen Formblättern müssen innerhalb von 4 Wochen beim Stammbuchführer des JGHV eingehen. Bei Fristüberschreitung ist an den JGHV eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € zu entrichten.

Bitte nach erbrachtem Leistungsnachweis die entsprechenden Formblätter vollständig und leserlich ausgefüllt, mit Unterschrift versehen und mit 2 frankierten Umschlägen innerhalb 20 Tagen zum Landesgruppenobmann, Landesgruppenzuchtbeauftragten, stellvertr. Vorsitzenden, Zuchtwart oder Schatzmeister senden, damit die o. g. Frist eingehalten werden kann.

Bei fehlenden Freiumschlägen bzw. unvollständiger Beantragung kann eine weitere Bearbeitung nicht vorgenommen werden.

Die Adressen des LG-Obmanns, LG-Zuchtbeauftragten, stellvertr. Vorsitzenden, Zuchtwarts oder Schatzmeisters entnehmen Sie bitte dem Pudelpointermitteiungen.

 

Zuchtbedingungen/ Zwingerschutz


a. Zwingerschutz wird Mitgliedern des VPP e. V. auf schriftlichen, formlosen Antrag durch den Zuchtbuchführer nach Vorliegen der Voraussetzungen erteilt. Er gilt auf Lebenszeit, wenn er nicht aus besonderen Gründen vorzeitig erlischt.
Ein Anspruch auf Erteilung des Zwingerschutzes besteht nicht.
Er erlischt auf Antrag des Inhabers, bei Vereinsaustritt, bei schwerwiegendem Verstoß gegen die Zuchtordnung des VPP e.V., geltende tierschutzrechtliche Bestimmungen oder die gültige Zuchtordnung des VDH.
Zwingerschutz wird nur nach überprüfter Eignung der Zuchtstätte gemäß Formblatt „Zuchtstättenabnahme" VPP e.V." erteilt.
Zuchtordnung VPP e.V.

Die Abnahme der Zuchtstätte erfolgt durch den Zucht-beauftragten/ Landesgruppenobmann der zuständigen Landesgruppe oder den Zuchtwart des VPP e.V. Bei Verweigerung der Zuchtstättenabnahme erfolgt keine Eintragung des Zwingerschutzes. Die tatsächlich entstandenen Kosten für die Zuchtstättenabnahme, sind dem Abnehmenden als Aufwandsentschädigung durch den Züchter zu erstatten. Die wiederkehrende Zuchtstättenabnahme erfolgt bei der Wurfabnahme mit dem Formblatt "Wurfabnahme VPP e.V." durch die Beauftragten des VPP e.V.
Eine Übertragung des Zwingerschutzes zum Zwecke der Nachfolge auf ein anderes Mitglied bedarf der schriftlichen Erklärung der Beteiligten sowie der Antragstellung an den Zuchtbuchführer und der Freigabe nach einer erneuten Zuchtstättenabnahme.


b. Züchter sowie Deckrüdenbesitzer müssen Mitglied des Verein Pudelpointer e. V. und Jagdscheininhaber sein.


c. Der Züchter hat eine tierschutzkonforme Unterbringung und Versorgung der Zuchthündin sowie eine den tierschutzrechtlichen Bestimmungen entsprechende Aufzucht der Welpen zu gewährleisten. Das Kürzen der Rute von Hunden zur jagdlichen Verwendung ist unerlässlich. Die Maßnahme dient dem Tierschutz, um zu erwartende Verletzungen bei jagdlich geführten Hunden zu vermeiden. Die Genehmigung zum Kürzen der Ruten erteilt der Zuchtwart schriftlich während der Trächtigkeit der Zuchthündin.


d. Beide Elterntiere müssen im Zuchtbuch des VPP e.V. oder in einem vom VPP e.V. anerkannten Zuchtbuch des Auslandes eingetragen sein, den Kriterien der Zuchtordnung entsprechen und durch den Zuchtwart des VPP e.V. zur Zucht zugelassen sein. Im Ausland gezüchtete und dort im Zuchtbuch eingetragene PP können nur dann in unserer PP-Zucht verwendet werden, wenn sie den in unserer Zuchtordnung niedergelegten Mindest-anforderungen entsprechen und vergleichbare Prüfungen absolviert haben. Dies gilt auch für HD-, ED- und ECD-Unter-suchungen, Form -u. Haarbewertungen, Laut- u. Härtenachweis, DNA-Registrierung. Die Vorfahren dieser Hunde und deren Zuchttauglichkeit müssen lückenlos überprüfbar sein. Die Zuchtzulassung erteilt der Zuchtwart nach Rücksprache mit dem geschäftsführenden Vorstand.

e. Zum Zeitpunkt des ersten Zuchteinsatzes müssen die Zuchthunde mindestens 18 Monate alt sein. Hündinnen dürfen regulär nur bis zur Vollendung des achten Lebensjahres, Rüden bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres zur Zucht eingesetzt werden. Maßgeblich hierfür ist der Decktag.
Auf Antrag beim Zuchtwart kann bei Vorlage einer tierärztlichen Unbedenklichkeits-bescheinigung im Einzelfall, aus züchterischen Gründen ein Einsatz darüber hinaus erfolgen. Ein Anspruch auf diese Genehmigung besteht nicht.

Der Züchter hat vor dem Deckakt dem Deckrüdenbesitzer eine tierärztliche Bescheinigung über die bakteriologische Unbedenklichkeit (Abstrich zu Beginn der Hitze) der Hündin vorlegen. Gleiches hat der Deckrüdenbesitzer dem Züchter gegenüber vorzulegen.

 

Zuchtzulassung


a. Mindestalter 18 Monate
b. Form- und Haarwert mindestens „gut"
c. Scherengebiss, Zangengebiss, keine weiteren Zahnfehler (P1 Fehler sind zulässig)
d. HD- Befund: A1-A2
B1-B2
Ein Elterntier sollte mit A bewertet sein.
e. ED-Befund: ED-0
f. OCD-Befund: OCD-0

Das Mindestalter bei der Erstellung der HD-, ED-, und OCD-Aufnahme ist 12 Monate.

g. Spurlaut oder Sichtlaut, falls nicht auf einer VJP, HZP oder VGP nachgewiesen wird eine gesonderte Prüfung gem. gültiger VZPO gleichermaßen anerkannt; sie muss mit den jeweils gültigen Formularen des JGHV bescheinigt sein und auf der Ahnentafel durch einen Verbandsverein des JGHV bestätigt sein.

h. Mindestens zwei bestandene Verbandsprüfungen (und/ oder)
VJP und HZP oder AZP
oder
VJP und VGP
oder
HZP oder AZP mit Hasenspur und VGP (oder VSwP bzw. VPS)
HZP/ AZP oder VGP muss mit Stöbern hinter der Ente im deckungsreichen Gewässer durchgeführt worden sein, bzw. es muss ein Nachweis für die Notlösung gem. PO Wasser vorliegen. Der Nachweis der bestandenen AZP, muss bis zu einem Alter des Hundes, von 48 Monaten erbracht sein.
Zuchtordnung VPP e.V.
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i. Mindestanforderungen für Rüden und Hündinnen:
Hasenspur: gut
Nase: sehr gut
Vorstehen: gut
Stöbern hinter Ente: gut


j. Härtenachweis


k. Erfolgte und vom Zuchtbuchführer bestätigte DNA-Registrierung
Ist ein Hund auf mehreren Prüfungen gelaufen, zählt grundsätzlich das beste erreichte Resultat in dem jeweiligen Fach.
Die Mindestanforderungen in den Anlagefächern Hasenspur, Nase, Vorstehen und Stöbern hinter Ente, der Nachweis der Schussfestigkeit und fehlender Wildscheue sowie der Lautnachweis können auch auf sonst nicht bestandenen Verbandsprüfungen erbracht werden.

 

Deckschein

Ist ein Deckakt geplant, so muss der Deckrüdenbesitzer rechtzeitig (spätestens bei Beginn der Läufigkeit der zu belegenden Hündin) einen gebührenpflichtigen Deckschein beim Zuchtwart beantragen.

Für die Ausstellung des Deckscheins benötigt der Zuchtwart folgende Angaben:

  • Angabe der im Zuchtbuch eingetragenen Namen der Elterntiere mit Zuchtbuch-Nr. und (sofern vorhanden) die DGStB-Nr..
  • Name des Züchters, den Zwingernamen, die Adresse und die Telefonnummer

Der Deckschein wird dann vom Zuchtwart vorausgefüllt. Bitte die Daten unbedingt prüfen!

Nach erfolgtem Deckakt ist vom Deckrüdenbesitzer das Datum des Deckaktes einzutragen. Der unterschriebene Deckschein ist innerhalb von zwei Wochen in einfacher Ausfertigung an die Geschäftsstelle, an den Zuchtwart, an den Zuchtbuchführer und an den Schatzmeister zu senden.
Nach Eingang des Deckscheines in der Geschäftsstelle wird der Deckakt in der Welpenliste aufgenommen.

Die Gebühr für den Deckschein wird durch den Schatzmeister erhoben

Die Beantragung des Deckscheins löst die Erstellung einer Bestätigung für den Tierarzt aus, dass die Bedingungen des Tierschutzgesetzes zum Kupieren von Ruten erfüllt sind.

Die Höhe der Deckentschädigung wird zwischen Züchter und Deckrüdenbesitzer vor dem Deckakt vereinbart. Empfohlen wird für jeden Welpen im Abgabealter von 7-8 Wochen eine Deckentschädigung in Höhe von max. 10 % des aktuellen Welpenpreises zu vereinbaren.

 

Wurfeintragung

Bei Erwartung des Wurfes
Beim Zuchtbuchführer ist eine Eintragungsurkunde zu beantragen; dieses Formblatt kann für weitere Würfe kopiert werden

Wenn der Wurf da ist
Die Eintragungsurkunde ist detailliert auszufüllen; i.d.R. liegen die Angaben über die Elterntiere dem Zuchtbuchführer vor.

Eintragung der zum Zeitpunkt der Antragsstellung lebenden Welpen

  • erst die Rüden; alphabetisch nach den Namen
  • dann die Hündinnen, ebenfalls alphabetisch
  • die Farbe und Behaarung ist zu benennen
  • flächige weiße Abzeichen sind zu dokumentieren
  • Die Namen aller Hunde eines Wurfes müssen mit dem gleichen Buchstaben beginnen.


Die Buchstabenfolge (mit „A" beginnend für den 1. Wurf) bezieht sich auf den Zwinger, nicht auf die zur Zucht verwendeten Hündin. Der Name soll das Geschlecht des Hundes erkennen lassen.

Wird das Alphabet von einem Züchter ein zweites Mal begonnen, so ist darauf zu achten, dass alle schon mal verwendeten Namen mit römisch II zu ergänzen sind. Dies ist Vorschrift des JGHV!

Es ist der eingetragene und geschützte Zwingernamen zu verwenden.

Handelte es sich um eine Kaiserschnittgeburt, so soll dies auf der Rückseite der Eintragungsurkunde vermerkt werden.

Wird die Hündin erstmalig zur Zucht eingesetzt, ist die Original-Ahnentafel mit einzureichen.

Der Eintragungsantrag ist in dreifacher Ausfertigung dem Zuchtbuchführer -möglichst maschinenschriftlich- einzureichen; alle drei Schriftstücke sind vom DECKRÜDENBESITZER und vom ZÜCHTER zu unterschreiben.

Die Eintragungsurkunde löst das Erstellen der Ahnentafeln aus.

Der Zuchtbuchführer sendet eine Kopie der Eintragungsurkunde mit Nennung der Eintragungs-Nr. an den Züchter zurück.

Eine Kopie des Verzeichnis der Welpen (Namen und Eintragungs-Nr.) mit der Nennung der Welpenkäufer und deren Adresse ist an die Geschäftsstelle zu senden.

Die Meldung muss binnen fünf Wochen nach dem Werfen der Hündin dem Zuchtbuchführer zur Eintragung des Wurfes vorliegen, damit die Ahnentafeln rechtzeitig ausgestellt werden können.

Nach Begleichung der Rechung für die Ahnentafel muss ein Termin für die Wurfabnahme beim Landesgruppenobmann vereinbart werden, dieser bringt die Ahnentafeln und Transponder (Chips) zur Kennzeichnung durch einen Tierarzt zur Wurfabnahme mit.

Verstoßen Deckrüdenbesitzer und Züchter gegen die Zuchtordnung oder werden falsche oder nicht alle Zeugnisse vorgelegt, so besteht kein Anspruch auf Eintragung in das Zuchtbuch.

Bei nicht fristgerechter Einreichung der Eintragungsurkunden besteht kein Anspruch auf termingerechte Ausstellung zum Abgabezeitpunkt der Welpen.

Für Welpen nach Elterntieren ohne Zuchtzulassung erfolgt kein Eintrag ins Zuchtbuch.

Für Rückfragen steht Ihnen der Zuchtbuchführer gerne zur Verfügung!

 

Wurfabnahme

Die Wurfabnahme wird vom Zuchtwart, dem Landesgruppenobmann, dem Zuchtbeauftragten der Landesgruppe oder einer beauftragten Person in der siebten / achten Woche durchgeführt.
Über die Abnahme ist ein Protokoll (Formular wird vom Verein PP e.V. gestellt) zu verfassen und vom Züchter und Zuchtwart (Zuchtbeauftragten/Beauftragten) zu unterzeichnen. Dieses Protokoll ist mit der Wurfmeldung einzureichen. Auch diese Formulare werden in der Zuchtbuchstelle verwahrt.

 

Edgar Heyne -HZP Zulassungskriterien

II. Zulassungskriterien:

  1.  Bestandene VJP mit mindestens 6 Arbeitspunkten in den jeweiligen Anlagefächern (gute Leistungen)
  2.  Keine zuchtausschließenden Wesensmängel auf der VJP (z.B. Schussempfindlichkeit u. a.)
  3.  Keine sonstigen zuchtausschließenden körperlichen Mängel auf VJP ( z.B. Augenfehler, Gebissfehler, Hodenfehler u. a.)
  4.  Vorauslese durch die Landesgruppenleitung für Form- und Haar (rassetypischer PP)
  5. - Vorbewertung auf Basis des Form- und Haarbewertungsbogens (Zuchtordnung) in vereinfachter Form.
  6. Mindestbewertung gut/gut gem. Zuchtordnung. Keine Zuchtausschließenden Mängel (z.B. Kurzhaarigkeit)
  7. Durchführung: im Rahmen einer Wassersichtung / -Übungstag / - Test der Landesgruppen
  8. spätestens am letzten Augustwochenende
  9. 5. Vorauslese durch die Landesgruppenleitung am Wasser auf Basis der VZPO -Wasserarbeit- des JGHV in Verbindung mit anderen länderspezifischen /behördlichen Rahmenbedingungen. Prüfungsfächer gem. VZPO m.l.E. als Wasserübungstag / -Sichtung oder Wassertest (länderspezifisch).
  10. Keine Zuchtausschließenden Wesensmängel (z.B. Schussempfindlichkeit; Scheue a. d. lebenden Ente u. a.)
  11. Bestandene Prüfungsfächer am Wasser gem. VZPO m.l.E. mindestens 6 Arbeitspunkte in allen relevanten Wasserfächern (gute Leistungen). Die qualifizierten PP werden unter Beachtung der jeweiligen E-H Ausschreibung berücksichtigt bzw. genannt.


Durchführung: im Rahmen einer Wassersichtung / -Übungstag / -Test der Landesgruppen spätestens am letzten Augustwochenende.


Ausnahme von den Zulassungskriterien II. Nr. 1-3 – VJP-:
Hunde die gem. VZPO § 4 Abs. (2) und (3) gewölft sind und noch keine VJP absolviert haben (Alter !) können im Einzelfall bei Einhaltung der sonstigen Zulassungskriterien gemeldet werden. Die Entscheidung trifft die Landesgruppenleitung in Verbindung mit den Zulassungskriterien.
Nennung zur E-H spätestens am 1.September.

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