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 Um die Jahrhundertwende legten Gebrauchshundemänner wie Hegewald und Oberländer, durch die Kreuzung des Pudels, der durch seine Apportier- und Wasserfreudigkeit sowie seine Schärfe bestach, mit dem englischen Pointer schweren Schlages, der mit seiner vorzüglichen Nase Spezialist der Feldarbeit war, die Grundlage für den Pudelpointer.


Durchgezüchtet stellt sich der Pudelpointer heute als ein grosser, kräftig bemuskelter, nahezu quadratischer Hund dar.

Nach FCI Klassifikationgehört der Pudelpointer zur Gruppe 7 Kontinentale Vorstehhunde.



 

Insbesondere dem Pudelerbe zuzuschreiben ist die sprichwörtliche Intelligenz des Pudelpointers, der ihn zum idealen Hund gerade auch für Erstlingsführer macht. Leichtführig und lernwillig stellt sich der Pudelpointer bei allen jagdlichen Aufgaben in den Dienst seines Führers. Die Kombination von Schärfe, Wasser- und Apportierfreude, das Pudelerbe, mit der feinen Nase und der Feldmanier des Pointers machen ihn tatsächlich zum Allrounder unter den kontinentalen Vorstehhunden.

 

Der Pudelpointer soll ein geschlossenes, hartes, anliegendes, mittellanges Stockhaar mit guter Unterwolle haben, der Kopf ist rauh behaart mit starkem Bart und ausgeprägter Behaarung der Augenbrauen und Stirnlocke.


Zuchtziel ist dunkelbraun - dürrlaubfarbene oder schwarze Hunde sind zugelassen, kleine weiße Abzeichen ohne Belang.

Er ist ein Hund mit lebhaften dunkelbraunen Augen und mit einem aufgewecktem Wesen.

Da Pudelpointer ausschließlich jagdlich geführt werden, darf die Rute kupiert werden.

Der Rassestandard ist in der Zuchtordnung nierdergelegt.

 

 

 

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